News ・ 08.07.2026

Spatenstich beim Projekt MehrSpur Zürich–Winterthur

 
 

Brüttener Tunnel: Amberg Engineering gestaltet die Zukunft der Schweizer Bahnmobilität mit

Unsere Städte entwickeln sich ständig weiter – ebenso wie die Infrastrukturen, die sie miteinander verbinden. Von unterirdischen Bauwerken bis hin zu Mobilitätsnetzwerken erfordern die Herausforderungen von morgen Lösungen, die nachhaltig, resilient und auf langfristige Nutzung ausgelegt sind. Bei Amberg Engineering verbinden wir Ingenieurkompetenz und Innovation, um Infrastrukturen zu schaffen, die der Gesellschaft langfristigen Mehrwert bieten.

Das Projekt MehrSpur Zürich–Winterthur verkörpert diese Vision. Mit dem offiziellen Spatenstich wurde nun ein wichtiger Meilenstein erreicht, der den Beginn der Bauarbeiten für eines der bedeutendsten Bahninfrastrukturprojekte der Schweiz markiert.

SBB CFF FFS erweitert die Bahnstrecke zwischen Zürich und Winterthur von zwei auf vier Gleise und beseitigt damit dauerhaft einen zentralen Engpass im Schweizer Bahnnetz. Das Herzstück dieses ambitionierten Projekts ist der Brüttener Tunnel, der die Kapazität erhöhen, die Zuverlässigkeit verbessern und die Reisezeiten verkürzen wird. Die Erweiterung kommt sowohl den Zürcher S-Bahn-Verbindungen als auch dem nationalen Personenfern- und Güterverkehr zugute.

Der Spatenstich fand in Bassersdorf statt, im Zentrum des 30 Kilometer langen Baukorridors zwischen Zürich und Winterthur. Künftig werden die Züge rund 20 Meter unter der Erde durch den neuen Brüttener Tunnel verkehren. Während der Tunnelbauarbeiten dient der Standort als zentrale Baustellenbasis.
Amberg Engineering ist stolz darauf, dieses bedeutende Infrastrukturprojekt in der Planungsphase als Teil der IG BRÜTT+-Arbeitsgemeinschaft zu begleiten – gemeinsam mit dem federführenden Partner ILF Consulting Engineers sowie unseren Partnern Emch+Berger Group, Aegerter & Bosshardt, Gysi Leoni Mader AG und Amstein+Walthert.

Gemeinsam freuen wir uns darauf, die Zukunft nachhaltiger Mobilität mitzugestalten und unser Fachwissen in ein Projekt einzubringen, welches kommenden Generationen zugutekommen wird.